Mit DIAMIR unterwegs: … in Namibia

Da wir gern unabhängig reisen und das Abenteuer Afrika hautnah erleben wollten, verschlug es uns im Juni 2016 nach Namibia.

Unser Mietwagen war uns für drei Wochen ein zuverlässiger Begleiter und wurde schnell zum zweiten Zuhause. Das Dachzelt bot uns traumhafte Schlafplätze in luftiger Höhe. Besonders gut gefallen und nachhaltig beeindruckt hat uns das ursprüngliche Campen an traumhaften Plätzen in der grandiosen Natur, mit liebevollen Gastgebern und guten Ausflugsmöglichkeiten. Für den Aufenthalt in den Camps im Etosha NP empfehlen wir Selbstversorgern, vorher ausreichend Lebensmittel einzukaufen.
Ungefähr alle zwei Tage sind wir weiter zum nächsten Ort gefahren und waren so sehr flexibel in Bezug auf unsere Zeiteinteilung und die Sehenswürdigkeiten, die wir anschauen wollten. Wir übernachteten meist auf Zeltplätzen, steuerten aber auch drei feste Unterkünfte an, die bereits vorgebucht – und ausnahmslos spitze – waren.
In Namibia gibt es während der teilweise längeren Fahrtstrecken immer etwas Interessantes zu sehen, so dass Langeweile gar nicht erst aufkommt. Höhepunkte unserer Reise waren unter anderem die geführten Touren in Swakopmund. Diese hatten wir bereits im Vorfeld der Reise gebucht. Auf der Katamarantour kamen die Robben bis an Bord unseres Bootes und die gereichten Speisen waren köstlich – auch den Kindern hat es geschmeckt. Actionreich waren das Sandboarding und die Quadtour durch die Dünen.
Kinder ab 10 Jahren dürfen selbst am Steuer sitzen! Wir alle waren von den drei Tagen in Swakopmund restlos begeistert, zumal ein paar Tage länger an einem Ort zu bleiben, auch eine angenehme Ruhepause darstellt. Kolmannskuppe, die sogenannte Geisterstadt in der Nähe von Lüderitz, durch deren sandgesäumte leere Häusern wir gezogen sind, hat uns sehr gut gefallen.
Ein weiteres Highlight unserer Reise war natürlich der Etosha-Nationalpark! Tiere, Tiere und noch mehr Tiere – wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus! Übernachtet haben wir hier in zwei verschiedenen Camps und konnten somit einen Großteil des Nationalparks besuchen.

Vielen Dank für die Organisation und die gute Beratung!

Familie Kirbach

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